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Unterkünfte-Ustka-Stolpmünde-Polen-Pommern-an der Ostsee-Urlaub



Ustka [Stolpmünde] - Badeort an der Ostsee


Wie schreibt schon Karl-Heinz Pagel in seinem Buch: "Der Landkreis Stolp in Pommern" - Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit - (Auszüge aus www.stolp.de) -Zitat:
"Das Ostseebad Stolpmünde liegt in Ostpommern, unmittelbar an der Mündung des Stolpeflusses in die Ostsee, im Reg.-Bez. Köslin und im Kreise Stolp, von letzterer Stadt 18 km nordwestlich entfernt. Der Strand in seiner beträchtlichen Breite, mit seinem feinen weißen Sand ohne alle Steine ist einer der schönsten der ganzen Ostseeküste. Kräftiger Wellenschlag! "
Diese Beschreibung stammt aus einem Prospekt aus der Vorkriegszeit. Stolpmünde war nicht nur ein bekanntes Seebad, sondern auch ein bedeutender Ostseehafen an der Küste zwischen Stettin und Danzig.
Die Anfänge des Badeverkehrs reichen weit in das 19. Jahrhundert zurück. Schon im Jahre 1832 soll der Ort 49 Badegäste gehabt haben. Der Komfort für die Gäste war damals noch sehr gering. Die Königliche Post richtete 1862 zwischen Stolp und Stolpmünde eine zweite tägliche Personenpost mit sechssitzigem Hauptwagen ein. Die Fahrzeit betrug eine Stunde und 45 Minuten.
Einen größeren Aufschwung nahm Stolpmünde erst nach der Gründung der Bade-Aktiengesellschaft. Sie richtete feste Seebadeanstalten ein, eine für Herren an der West- und eine für Damen an der Ostseite. Eine "Badekapelle" spielte vormittags im Ort und nachmittags am Strand Streichmusik. Im Jahre 1877 kam ein Warmbad, das eine Privatgesellschaft erbaute, hinzu. Die Zahl der Badegäste stieg von 350 im Jahre 1870 auf 1079 im Jahre 1890 und 2294 im Jahre 1904.
Etwa um die Jahrhundertwende wurde Stolpmünde zu einem modernen Hafen- und Badeort. Es änderte sich das äußere Bild des Ortes. Bis dahin hatten nur die Mittel- und die Hauptstraße ein Steinpflaster. In dem losen Sand der Straßen lagen schwerbeladene Fuhrwerke oft fest. Für die Badegäste wurden Bretter auf die Bürgersteige gelegt. Im Jahre 1896 begann die Pflasterung der Straßen.
Stolpmünde bekam 1904 eine Gasanstalt und 1911 eine Elektrizitätszentrale. Fortan konnten auch die Straßen beleuchtet werden. Wasserleitung und Kanalisation kamen aus Kostengründen erst 1928 hinzu.
Der auf einer 16 Meter hohen Düne errichtete Wasserturm hatte eine Höhe von 17 Metern und diente gleichzeitig als Aussichtsturm.
Der wirtschaftliche Aufschwung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging auch an Stolpmünde nicht vorüber. Er begann mit der verkehrsmäßigen Erschließung des Ortes. Die Chaussee Stolp-Stolpmünde wurde 1836 fertiggestellt.
Ernste Bedenken hatte man in Hinterpommern gegen den Bau einer Eisenbahn, die der Konkurrenz aus Mittel- und Westdeutschland Tür und Tor öffnen mußte. Die Militärs befürchteten, daß eine "Küstenbahn" auf der Strecke Köslin-Stolp feindlichem Beschuß ausgesetzt sei. Doch die Bahn wurde gebaut und erreichte 1869 Stolp.
Die kleine Gemeinde gab sich alle Mühe, das Badeleben zu fördern. Mit einem Kostenaufwand von 71441 Mark wurde 1911 ein modernes Warmbad errichtet.
Auch Strandkörbe waren damals schon modern. Der Ankauf von 100 Strandkörben zum Preise von 3600 Mark wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung am 26. März 1914 beschlossen.
In der Kurzeit 1927 wurden Freibäder eingeführt.
Das Badeleben in Stolpmünde nahm durch die vielen Modernisierungsmaßnahmen ständig zu. Die Verschönerung des Ortsbildes durch Baumanpflanzungen in den Straßen und durch Anlegung von Plätzen fand bei den Badegästen Anerkennung. Die Zahl der Badegäste stieg von 2604 im Jahre 1926 auf 3003 im Jahre 1928. Infolge der Weltwirtschaftskrise ging sie 1932 auf 2506 und 1933 auf 2586 zurück, um dann 1934 wieder auf 3069 anzusteigen. Dann kamen 1936 die "Kraft-durch-Freude-Fahrer", einfache Arbeiter, die im Dritten Reich erstmals Feriengestaltung und Erholung kennenlernten. Die letzte bekannte Kurliste aus dem Ostseebad Stolpmünde weist nach dem Stand vom 14. September 1940 die Zahl von 3340 Badegästen aus."
Zitatende

Ustka, das alte Stolpmünde, gehört auch heute noch immer zu den Kleinoden der pommerschen Ostseeküste. Das ist das Verdienst der heutigen Bewohner, die das Werk ganz im Sinne der ursprünglichen deutschen Einwohner fortsetzen. Hier ist noch jeder Gast zu jeder Jahreszeit herzlich willkommen und man ehrt ihn noch immer mit dem alten Spruch: "Gast zu Hause, Gott zu Hause" Auf die Erholungssuchenden warten hier zahlreiche gute Hotels, Pensionen, Ferienheime, Ferienwohnungen, Restaurants sowie Behandlungs- und Therapiezentren mit modernster Ausstattung und bestens ausgebildetem Personal.
In Ustka pulsiert des Lebens nicht nur während der Sommersaison mit zahlreichen Veranstaltungen, sondern auch im ganzen übrigen Jahreslauf.
Ustka wartet auf Sie. Kommen Sie doch einfach und überzeugen Sie sich selbst mit eigenen Augen, von dem "kräftigen Wellenschlag" für Seele, Körper und Geist!"



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Erstellungsdatum : 16/03/2006 @ 09:10
Letzte Änderung am : 14/01/2013 @ 12:17
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