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aus dem Archiv - in der Zeitung



In diesem Artikel erfahren wir einiges über den Ruhm des ehemaligen Stolp, wobei es keine Zweifel bezüglich der Zeit, in der er geschrieben wurde gibt.

am 16. Januar im 1943 Jahr "GRENZ- ZEITUNG STOLP" berichtet:

Auf verantwortungsvollem Posten in der Erzeugungsschlacht
Ein Blick auf die vielseitige Arbeit der Molkerei-Genossenschaft Stolp anläßlich ihres 50jährigen Jubiläums / Bei großer Arbeitsfreude ständige Leistungssteigerung/ Vor über 20 Jahren zum ersten Male "Stolper Jungchen"

Wie München das Bier, Nürnberg seinen Lebkuchen und Lübeck das Marzipan, so hat unsere Heimatstadt ihr "Stolper Jungchen", das ihren Namen in die Welt hinausgetragen hat. Es ist das Lieblingskind der Molkerei-Genossenschaft Stolp e. G. m. b. H., die sich fünf Jahrzehnte hindurch für die restlose Verwertung der Milch einsetzte und jetzt im Kriege, wo jedes Gramm Fett die Ernährungslage unseres Volkes verbessert, wieder Vorbildliches leistet.
Wenn sich am 19. Januar dieses Jahres der Tag, an dem die Molkerei ihre Tore öffnete, zum 50. Male jährt, dann, ist es wohl angebracht, einmal einen Blick in ihren Betrieb zu tun und sich etwas über die Geschichte des Werkes zu unterrichten.
So wandern wir eines Morgens dem großen Gebäude der Molkerei entgegen und werden bald von dem Betriebsführer, Direktor Rauch, durch die blitzsauberen Hallen des Werkes geführt.
Unser Rundgang beginnt bei den neuzeitlich eingerichteten Büroräumen und führt von dort zunächst in das Laboratorium, in dem neben den üblichen Milchüberwachungsversuchen eigene Fermente für die Käsebereitung hergestellt werden. In den Fabrikationsräumen ziehen Milchkannen am laufenden Band an uns vorüber und gießen ihren wertvollen Inhalt in riesenhafte Becken. Weiter läuft das kostbare Weiß über besonders konstruierte Maschinen, um auf den rechten Temperaturstand gebracht zu werden. Der von der Milch gesonderte Rahm wird von mächtigen Tonnen aufgefangen und in kurzer Zeit zu goldgelb leuchtender Markenbutter verarbeitet. "Selbsttätige Maschinen verpacken das Fett gleich in Halbpfund-Pakete oder pressen es in bereitstehende Holztonnen.
In hohe Kübel läuft die Buttermilch ab, die sofort an den Einzelhändler weitergeliefert wird. Überhaupt herrscht im ganzen Betrieb das Gebot Schnelligkeit, muß doch die Milch täglich restlos verarbeitet werden, um der Menge des nächsten Tages Platz zu machen. In der Käserei stehen Tausende von hohen, runden Dosen, die bis zum Rande mit einer gallertartigen Masse gefüllt sind-der Käse in seinem ersten Reifungsgang.
In den nächsten Räumen betrachten wir ihn in immer weiter schreitenden Stadien der Reifung, bis wir ihn zum Schluß mit dem beliebten schneeweißen Schimmel überzogen, durch den schon das rahmgelbe Fett verlockend hervorschimmert, bewundern dürfen.
Die nächste Abteilung zeigt, uns große runde Hartkäse und die bekannten, kastenförmigen "Bernis". Dann wird ein Blick in die Packerei geworfen, in der all die vielen "Stolper Jungchen" und ihre Schwestern, die "Pommerlinen", blitzschnell von Maschinen ihr silbernes Kleid angezogen bekommen. Es gibt dann noch viel zu bestaunen, was hier nicht alles aufgezählt werden kann. Fleißig laufen viele, viele Maschinenräder, die diesen Herstellungsgang der Molkereiprodukte beschleunigen oder verbessern sollen und auch die früher unbeachtete Molke weitgehend auswerten. Einige Maschinen wurden nach einem Entwurf von Direktor Rauch gebaut, unter dessen Leitung sich die Molkerei weiter ständig aufwärts entwickelt hat und die Gefolgschaft mit großer Arbeitsfreude am Werke ist.




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Erstellungsdatum : 18/02/2005 @ 14:32
Letzte Änderung am : 28/11/2012 @ 22:53
Kategorie : aus dem Archiv
Seite gelesen 12377 Male


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react.gifReaktionen auf diesen Artikel


Reaktion #1 

von Grazyna am 07/09/2005 @ 14:45

Czesc czytam wasza stone poraz pierwszy.

Artykol archwalny z dnia 16/1 1943 "Grenz-zeitung stolp" opisuje Slupska mleczrnie. Ku mojemu zdiwjeniu jest w artykule mowa o "Stolpr Jungchen" (Slupski Chlopiec). Znam kogos kto ma stara porcelanowa figurke identyczna jag na zdjeciu.
Moze cos do izby pamieci miasta ?

Pozdrawjam G


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